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# L 025







# L 024







# L 023
Faszination
[ 21. Juni 2006 ]

Ich spür' sie eine Weile schon,
Sie ergreift mich,
Diese Faszination.
Sie vermehrt sich
Mit jedem Wort,
In jedem Moment,
An jedem Ort,
Ist immer präsent.
Und ich denke weiter
Über die Situation,
Und sie stimmt mich heiter,
Diese Faszination.






# L 022
Gedanken über Gedanken
[ 18. Juni 2006 ]

Wenig geschlafen,
Viel gedacht,
Die Nacht zum Tag gemacht,
Als die Gedanken sich trafen
In Kopf und Herz,
Da wurde alles schwer,
Getroffen so sehr
Von diesem Schmerz.

Der Kopf brummte,
Der Körper bebte,
Es geschah das nie Erlebte,
Die Liebe summte
Nur so durch die Gedanken,
Die Melodie so fein,
So sollt' es sein,
Brachte alles ins Wanken.

Alles war so wunderbar,
Und es folgten ein paar Worte,
Diese von der falschen Sorte,
Eigentlich schien es klar,
Doch niemand sagte ''nein'',
Keiner hielt es auf,
So nahm es seinen Lauf,
Dabei sollt's die wahre Liebe sein.






# L 021
Lieblicher Gedankenfluss
[ 11. Juni 2006 ]

Die Gedanken vermehren sich,
Das Herz schlägt höher,
Irgendwie verwirrt es mich,
Nichts bewegt mich mehr.

Nur eine Person kann's mir geben,
Dieses Kribbeln im Bauch,
Ich möchte bei ihr sein, mit ihr leben,
Weil ich sie so sehr brauch'.

So kommen dann gedankliche Schmerzen,
Das Gefühl, es vergeht wohl nie,
Ich spür's tief in meinem Herzen:
Ich bin verliebt, verliebt in sie . . .






# L 020
Kein Entkommen
[ 12. Februar 2006 ]

Ich spür's ganz tief in mir:
Ich komm' nicht los von dir.
Ich will's auch nicht,
Denn erblick' ich dein Gesicht,
So kribbelt es in meinem Bauch,
Du bist alles, was ich brauch'.
Ich sehne mich so sehr nach dir,
Ich wünscht', du wärst bei mir.
Mit dir wär' es so wunderbar,
Ich bin immer für dich da.
Du bist mein Sonnenschein,
Ich möchte nur noch bei dir sein.
Du bist einfach alles für mich,
Denn . . . ich liebe dich!






# L 019
Wintertrauer
[ 26. November 2005 ]

Eisige Kälte spüren wir,
Du dort, ich hier.
Zusammen würd' es anders sein:
Jeder bei seinem Sonnenschein.
Wärme spürten wir im Herz,
Weg wär' dieser ganze Schmerz:
Wir fühlen uns allein,
Jeder möchte beim and'ren sein.
Und wir geraten wieder ins Wanken
Durch den Inhalt uns'rer Gedanken:
Zusammen voreinander steh'n
Und sich gegenseitig in die Augen seh'n.
Wärmende Nähe spüren wir;
Du bei mir, ich bei dir . . .






# L 018
Ohne dich
[ 16. November 2005 ]

Es fällt mir schwer,
Denn du fehlst mir so sehr.
Nichts hält mich länger hier,
Ich möcht' nur noch zu dir.
Immer muss ich an dich denken,
Kann die Gedanken nicht mehr lenken.
Und plötzlich, da bleib' ich steh'n,
In meinen Augen, da sind Trän'n,
Still und stumm gehen sie nieder,
Und da spür' ich's wieder:
Ich brauche deine Küsse
Und alles, was ich noch vermisse:
Diese wundervolle Zeit,
Zusammen mit dir zu zweit.






# L 017
Nur du
[ 5. November 2005 ]

Wenn ich in deine Augen schau',
So spüre ich es ganz genau:
Ich möchte endlich bei dir sein,
Nicht mehr warten, so allein.
Tag für Tag denk' ich an dich
Und die Gedanken kommen über mich:
Du bist so süß, so wunderbar,
Und jetzt, da wird mir alles klar:
Was ich brauch' zum Leben,
Das kannst nur du mir geben:
Deine Liebe, deine Zärtlichkeit,
Zusammen bis ans Ende uns'rer Zeit.
Nichts and'res möchte ich mehr,
Denn ich liebe dich so sehr.






# L 016
Sehnsucht
[ 30. Oktober 2005 ]

Wenn ich denk' an dich,
So kommt es einfach über mich,
Dies' Gefühl, so stark in mir,
Und ich wünscht', ich wär' sofort bei dir.
Es gibt jetzt nichts, was schöner wär',
Denn ich vermiss' dich viel zu sehr.
Ich wollt', es gäb' keine Ende
Und ich spürte deine Hände,
Deine Wärme, deine Zärtlichkeit,
So wunderschön mit dir zu zweit.
Ich fühlte mich so wohl bei dir,
Doch nun sitz' ich wieder hier,
Ich möcht' zurück, ich sehne mich,
Denn du weißt's genau: Ich liebe dich.






# L 015
Aufblühende Liebe
[ 10. September 2005 ]

Eine Rose von ganzem Herzen,
Sie kommt, nimmt Trauer dir, und Schmerzen,
Dein Lächeln gibt sie dir zurück,
Will dich beschenken mit kühnstem Glück.
Sie wird mit dir geh'n bis ans Ende dieser Welt,
Sofern es dir so recht gefällt,
Soll dir helfen in allen erdenklichen Lagen,
Dir beantworten die geheimsten Fragen.
Selbst in der Not wird sie dir beisteh'n,
Mit dir durch Himmel und Hölle geh'n.
Sie soll dich leiten durch dein Leben,
Freude auf deinen Weg mitgeben.
So trag' sie immer bei dir und denk' an mich,
Denn ich liebe einzig und allein nur dich.






# L 014
Traumhaft
[ 6. September 2005 ]

Alles um mich herum, es dreht sich im Kreis,
Und das geschieht, weil ich einfach nicht weiß,
wie ich's dir sagen soll:
Du bist ein Traum, so wundervoll.
Deine Augen, sie leuchten mich an,
Man könnte meinen, treiben mich in den Wahn,
Doch so sehr wichtig ist das nicht,
Denn ich blicke wieder in dein Gesicht:
Du strahlst so schön vor dich hin,
Dass auch ich recht fröhlich bin.
Deine Art, sie ist so lieblich,
Mit dir wär' ich glücklich,
Für immer, für die Ewigkeit,
Den Weg durchs Leben mit dir zu zweit.






# L 013
Das Leben geht weiter
[ 4. September 2005 ]

Du stehst direkt vor mir,
Ich seh' dich an, blick' hinauf zu dir.
Du hast Tränen im Gesicht,
Doch zu fragen trau' ich mich nicht:
''Was ist mit dir geschehen?''
Ich weiß es nicht, habe nichts gesehen.
Ich mach' mir Sorgen um dich,
Es bewegt mich so sehr innerlich.
Alles magst du mir erzählen,
Doch pass auf, es könnte dich sehr quälen.
Du sprichst aus die ganze Geschichte:
Deine große Liebe, sie ging zunichte.
Helfen möcht' ich dir durch diese Zeit,
Diese Hürde nehmen mit dir zu zweit.






# L 012
Unbewusste Liebe
[ 1. September 2005 ]

Ich sitze hier, still und allein,
Seh' aus als wäre ich aus Stein,
Denn kein Ausdruck prägt mehr mein Gesicht,
Weiter zu bewegen vermag ich mich nicht.
Tief in meinen Gedanken, da bin ich nur bei dir,
Ich rufe dich: ''Komm her zu mir!''
Erhören wirst du mich wohl nie.
Ich sack' zusammen, fall' auf die Knie,
Kipp' vor deinen eig'nen Augen um,
Doch du schweigst nur, still und stumm.
Später dann, da stellst du fest,
Mein Gehen, das gab dir den Rest.
Du kannst nicht weiter, du willst nicht mehr,
Denn wir liebten uns doch viel zu sehr.






# L 011
Flucht auf Liebeswegen
[ 1. September 2005 ]

Weiter davon rennt mir die Zeit,
Ich spüre es innerlich, es ist soweit:
Ergreifen muss ich nun die Flucht,
Unaufhaltsam durch meine Sehnsucht.
Ich brauche dich unendlich sehr,
In der Brust liegt mir mein Herz so schwer,
Angefressen vom bisher'gen Leben,
Doch möchte meine ganze Liebe dir geben.
Wie wär' es wohl, wenn wir vereint?
Vielleicht für immer die Sonne scheint
In uns'ren Gedanken, das wär' schön,
Würden zusammen durchs Leben geh'n,
Wären zu zweit, nie mehr allein.
Hach, so sollt' uns're Zukunft sein . . .






# L 010
Bewundernswert
[ 30. August 2005 ]

Die ganze Nacht hindurchgeträumt,
Mein Gedächtnis wieder umgeräumt,
Hab' gedacht - an dich und mich,
Auch nicht mehr so wunderlich.
Die Gedanken bestimmen Tag und Nacht,
Haben mein Leben mir schöner gemacht.
So oft, so gern denk' ich an dich,
Und hoffe weiter: ''Wann erhörst du mich?''
Du bist so natürlich, so wunderbar.
Ich wünscht', mein Traum wär' wahr:
Verbringen möchte ich mit dir mein Leben.
Würd' es dich wundervolle Person nicht geben,
Ich will es gar nicht wissen,
Ich wär' innerlich total zerrissen.






# L 009
Zwischen Liebe und Trauer
[ 30. August 2005 ]

Nun hab' ich alles dir gesagt,
Und ich spür', wie es dich plagt.
Aber alles ist das lang' noch nicht,
Denn nur ein einz'ger Blick in dein Gesicht
Und ich seh' so nah, was sonst so weit:
Die größte Unbehaglichkeit.
Langsam kommend von deiner Augen Lider
Gehen ein paar glitzernd' Tränen nieder.
Lächeln willst du mit deinen grünen Augen,
Doch jeder Versuch - er wird nichts taugen.
Dein Schmerz - er ist auch mein Schmerz,
So spüre ich es tief in meinem Herz.
In unseren Gedanken steht eine fatale Mauer,
Gebaut aus innigster Liebe und tiefster Trauer.






# L 008
Lieblicher Schlaf
[ 11. August 2005 ]

Ich lege mich hin,
Versuche, die Augen zu schließen,
Du kommst mir in den Sinn,
Das muss ich genießen.

Mein Kopf ist nur bei dir,
Denke an dich mehr und mehr,
Ich wünscht', du wärst hier,
Denn du fehlst mir so sehr.

Der Gedanke an dich:
Traumhaft, so wie du.
Glücklich macht er mich,
So schlaf' ich in Ruh'.






# L 007
Gedankenvolle Nacht
[ 24. Juni 2005 ]

Gegrübelt die ganze Nacht,
Und dies getan mit viel Bedacht.
Hab' in meinem Kopf geschaut,
was sich da zusammenbraut.

So langsam ordnen sich die Gedanken,
Und doch gerate ich ins Wanken,
Denn dich hab' ich geseh'n,
Und wollte nicht mehr von dir geh'n.

Du kamst her von irgendwo,
Mir egal, denn du machst mich froh.
Es reicht schon dein Lächeln allein,
Und ich möchte nur noch bei dir sein.

Ich kenne dich noch nicht so sehr,
Doch lernen kann man immer mehr,
auch in einer kurzen Zeit
Am liebsten nur mit dir zu zweit.

Nun mögen deine Augen sich senken
Und gleichwohl magst du denken
''Der hat ja 'nen gehör'gen Knall!'',
Doch Überraschungen lauern überall.

Am Ende wird mir alles klar:
Du bist einfach wunderbar!
Zu sagen bleibt mir eines nur mehr:
''Oh, ich mag dich ja nur allzu sehr!''






# L 006
Lieblicher Moment
[ 10. Juni 2005 ]

Nur ein kurzer Augenblick,
Und ich denk' an dich zurück.
Meine Gedanken gelten dir,
So bist du - in meinem Kopfe - immer hier.
Hab so oft schon dein Gesicht besehen,
Der Anblick lässt mich bleiben stehen.
Ach, wär' es doch die Wirklichkeit,
Wie schön wär' es mit dir zu zweit.
Möchte nur noch bei dir sein,
Nie wieder traurig, so allein.
Den Rest meines Lebens mit dir zusammen,
So ständ' mein Herz für immer in Flammen,
Meine Liebe gäbe ich dir Tag für Tag,
Weil ich dich und deine Art nur allzu gerne mag.






# L 005
Überstürzt
[ 28. Mai 2005 ]

Ganz egal, wo ich auch bin,
Stolper' immer vor mich hin,
Denk an dich die ganze Zeit,
Doch der Weg zu dir ist so weit.
Ich blicke hier und dort,
Finde dich an jedem Ort.
In Gedanken immer bei mir,
Ich sehne mich nach dir.
Ich mag es, wenn du lachst.
Was immer du auch machst,
Ganz egal, welcher Mist,
Ich liebe dich so, wie du bist!
Drum frag ich dich sodann:
''Willst du mich zum Mann?''






# L 004
Ein Lächeln mit Folgen
[ 28. Mai 2005 ]

Egal, wen ich bisher sah,
Niemand kam deinem Anblick nah.
Ich schaute hier und dort,
Doch dieses Lächeln fand ich nur an einem Ort,
So wunderschön und ungehemmt,
Eine Flut voll Sehnsucht, die mich überschwemmt.
Dieser Ort, du glaubst es nicht,
Doch ist es wahr: Er ist dein Gesicht!
Mein Herz, das möchte ich dir geben,
Will auf immer und ewig mit dir leben.
Dafür würd' ich tun, was ich kann,
So seh' ich stillschweigend dich an
Und wart' auf dich, nun ganz gespannt,
Denn meine tiefsten Gefühle hast du endlich erkannt.






# L 003
Ausbruch der Gefühle
[ 27. April 2005 ]

Nun wird es Zeit,
Dir etwas zu gestehen.
Hab dich schon so oft besehen,
Ich bin es leid,
Immer und immer wieder.
Jetzt muss es einfach raus,
Länger halt ich's nicht mehr aus,
Es schlägt mich fast schon nieder:
Ich spür's ganz genau, ich sehne mich
Nach dir, wie wahr . . .
Ich wünscht', wir wär'n ein Paar,
Denn eins steht fest: Ich liebe dich!






# L 002
Liebe ohne Ende
[ 27. April 2005 ]

Sekunde für Sekunde,
Ich blicke in die Runde.
Plötzlich fühl' ich mich so leer,
Denn du fehlst mir, ach, so sehr.

Minute für Minute,
Ich denke, ich verblute.
Die Gedanken gelten dir,
Denn dich brauch' ich bei mir.

Stunde für Stunde,
Immer tiefer wird die Wunde.
Ich vermisse dich so sehr,
Ohne dich kann ich nicht mehr.

Woche für Woche,
Dass mein Herz immer weiter poche
An die Innenseite meiner Brust,
Meinen Gefühlen bin ich mir bewusst.

Tag für Tag,
Du weißt nicht, wie sehr ich dich mag,
Ich will es dir schon lange sagen,
Doch das Risiko - es bleibt zu hinterfragen.

Monat für Monat,
Ich weiß mir keinen Rat.
Ganz egal, wo ich auch bin,
Kommst mir immer in den Sinn.

Jahr für Jahr,
Du bist einfach wunderbar.
Die Umgebung, immer wieder, ändert sich,
Doch eines bleibt: Ich liebe dich!






# L 001
Stiller Liebesverlust
[ 5. Februar 2005 ]

Die Zeit mit dir, sie war so schön,
Mit dir wollt' ich durchs Leben geh'n.
Alles schien so wahr zu sein,
Vor Glück, oh, ich wollte schrei'n.
Traumhaft wunderbar war's um uns herum,
Doch dann kam der Moment und ich ward' stumm:
Ich grübelte und dachte,
Überlegte, ob und wo ich Fehler machte.
Mir fiel absolut nichts ein -
Wie sollte es denn anders sein?
Außer dir war mir alles egal,
Doch letztendlich brachtest du mir diese Qual:
Kein Wort, verlassen hast du mich,
Obwohl du sagtest ''Ich liebe dich''.



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